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17.05.2011: Das Trainingslager vor einem Monat war eigentlich dazu gedacht meine Motivation wieder auf Ironman-Kurs zu bringen. Leider ist das nicht passiert. Keine Lust, also auch kein Start beim IM Wales. Statt Training und Nudeln gibts weiter Sport nach Lust und Laune und gelegentlich ein Bier. Die Berge sind auch ohne Rad schön und warten darauf von mir erklommen zu werden. Auch mein MTB werde ich ein weiteres Mal "transalp" chauffieren. Meine 2011 Wettkampfsaison hat auf jeden Fall aufgehört bevor sie überhaupt begonnen hat.
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16.04.2011: Im letzten Blogeintrag noch angekündigt, jetzt schon Realität. Radtrainingslager in Porec powered by IstriaBike, featuring Alex B., Alex G., Roland S. und Karli B. Vor kurzem habe ich im Hotel eingecheckt. Morgen gehts auf meine erste Radtour, die Jungs waren heute schon 2 1/2 Stunden "einfahren".
update: Die Bauchmuskel- und Schulterpobleme der letzten Monate sind endgültig überstanden, würden aber beim Biken sowieso nicht stören. |
01.03.2011: Tag 55 nach meinem saublöden Sturz auf die Schulter. Als ich Anfang Jänner mit dem organisierteren Training beginnen wollte war ich gleich so motiviert, dass ich auch bei Schlechtwetter und schlechter Sicht Langlaufen gegangen bin. Auf einer Eisplatte hat es mich dann ziemlich blöd auf die rechte Schulter gelegt. Ich dachte mir danach nur "passt schon, ein Tag Pause; dann wird das schon wieder". War nicht so...
Diagnose: Tuberculum majus Fraktur incl. Tendinose der Supraspinatussehne und als Bonus noch ein Einriss in der seitlichen Bauchmuskelfascie am Übergang zum Rippenbogen. Alles Dinge die ich liebend gerne gegen einen Royal Flash beim Pokern eintauschen würde.
Summa summarum Grund genug einen Monat mehr vor der XBOX zu verbringen als zu trainieren. Wenigstens Laufen ging zusehens wieder. Inzwischen kann ich auch wieder Langlaufen, Skifahren und Schwimmen. Da auch die Form langsam wieder kommt sehe ich auch das Licht am walisischen Horizont. Next Top Event: Radtrainingslager zu Ostern mit den Alex Boys in Istrien. |
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09.11.2010: Eigentlich wollte ich mir mit der Entscheidung Zeit lassen, welchen Bewerb ich nächstes Jahr angehe, aber schon heute, auf den Tag genau einen Monat nach Hawaii, habe ich mich für den neuen Ironman Wales am 11. September entschieden. Damit steht auch wieder fest, dass das Trainingsjahr am 03. Jänner beginnen wird und der Winter wieder dem Wintersport gehört. Masterplan: Hawaii 2012! |
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19.10.2010: Frisch zurück aus dem Land er Sportstatistiken hab ich mir gedacht ich sollte einmal aufschlüsseln was ich seit Jahresbeginn alles trainiert habe. Mein Trainingsjahr habe ich am 1. Jänner begonnen. Bis zum Ironman am 9. Oktober bin ich 144h Rad gefahren, 135h gelaufen, 63h geschwommen und habe 128h sonstige Sportarten wie Langlaufen, Skitouren und MTB trainiert. Distanzmässig waren es 4496km zu Rad, 1674km Laufend und 184km im Wasser. Gegenüber 2009 habe ich etwa um 10% mehr trainiert, im Schwimmen deutlich mehr, im Radfahren etwas weniger. Für 2011 gibt es zwar noch keine Ziele, aber ich denke ich schon, dass ich mich umfangmässig noch steigern kann wenn ich will. |
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12.10.2010: Hat ein paar Tage gedauert bis ich mein Rennen vom vergangenen Samstag Revue passieren lassen habe. Was soll ich sagen.
Startschuss pünktlich um 7h stürzten sich 1700 Amateure 30 Minuten nach den Profis in die Fluten des Pazifiks. Aufgrund meiner inzwischen verbesserten Schwimmperformance dauerte es ca. 35 Minuten bis die ärgste Schlägerei vorbei war und ich meinen Rhythmus Richtung T1 schwimmen konnte. So viele Tritte und Schläge wie in diesem Rennen hatte ich noch nie einstecken müssen. Als nächstes folgte der Ritt auf dem Cannondale nach Hawi und wieder zurück, 180 km mit teilweise sehr böigem Seiten- und Gegenwind. Mit meiner verbesserten Sitzposition ging alles ganz gut und ich hatte noch frische Beine für die letzte Challenge des Tages, den Marathon entlang des Alii Drive und der öden und heissen Lavawüste nördlich von Kailua-Kona. Ohne im Rennen jemals zu nahe an meine Leistungsgrenze gehen zu müssen finishte ich den Bewerb in 08:59:02 als gesamt 49. und Vizeweltmeister in der Altersklasse M 30-34.
Als ich vor drei Jahren zum ersten mal auf Hawaii war hätte ich nie ernsthaft daran gedacht hier auf dem Podium zu stehen. Jetzt wird erst einmal in Honolulu und später noch auf Kauai regeneriert und überlegt wohin die Triathlonreise noch gehen kann... |
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20.09.2010: Im Jahre des Herrn 1634 wurde von Mönchen des Paulanerordens erstmals gleichnamiges Bier gebraut. Paulaner ist beim zur Zeit in München stattfindenden Oktoberfest wieder ein Renner. Und was hat das mit mir zu tun? Als "Oktoberfest" für Triathleten kann man getrost den Ironman Hawaii bezeichnen und meine Startnummer bei diesem Volksfest der Dreifaltigkeit wird die 1634 sein. Bleibt mir nur noch Prost zu sagen... |
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09.09.2010: Da hab ich nun einen weiteren Wettkampf sehr zu meiner Zufriedenheit hinter mich gebracht. Die Trimotion in Saalfelden, meine letzte Vorbereitung auf der Road to Kona, begann mit einem Sprung in den 16° kalten Ritzensee, der mich nach einer wieder tollen Schwimmperformance gute 27' später wieder ausspuckte. Danach ging es drei hügelige Runden Richtung Zell am See. Abschießend waren noch knapp 22km großteils auf Schotter mit einigen Höhenmetern zu bewältigen. Das Radfahren begann ich passiv um die Strecke erstmal kennen zu lernen. Einen Sturz auf der noch regennassen Fahrbahn wollte ich auf jeden Fall vermeiden. Wie immer lief ich noch an einigen Athleten vorbei, musste aber leider auch hinnehmen, dass mich Hans Mühlbauer, ein guter deutscher Langdistanzprofi und bester Läufer im Feld, überholte. Trotzdem reichte die Leistung für den 6. Gesamtrang, 3. Platz in der Elite 2, ein wenig Preisgeld und den 4. Platz in der Staatsmeisterschaft. Auch das Selbstvertrauen für Hawaii bekam noch einmal einen Schub. Jetzt heisst es noch eine Woche Regeneration und drei Wochen intensives Training und dann kann die Weltmeisterschaft kommen. |
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28.08.2010: Erstes DNF meiner Karriere und wie es dazu kam - Wie habe ich gelacht als ich zum ersten mal das Youtube Video von Norman Stadlers Reifenpanne beim Ironman Hawaii 2005 gesehen habe. Gestern hat es mich dann leider selbst einmal erwischt und eines vorweg: besser angestellt ans Norman habe ich mich leider auch nicht. Nach einer super Schwimmleistung rannte ich zufrieden durch die Wechselzone, musste aber schon wenige Meter nach dem Aufsitzen auf mein Karbonross wieder absteigen und seinen platten Hinterhuf reparieren. Alter Schlauch raus, neuer Schlauch rein, Patrone dazu und pffffff.... - keine Luft im Schlauch. Später hat sich herausgestellt, dass die Airgun defekt war - leider. Zum Glück passierte das beim Faakersee Triathlon und nicht bei einem für mich wichtigen Wettkampf. Schon am kommenden Samstag steht die Trimotion Saalfelden am Programm. Schaun ob es dort besser läuft... |
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15.07.2010: Gletscher- und Hochtourkurs mit dem Alpenverein; so das Programm vom vergangenen Wochenende. Einen ermüdenden Tag lang richtiges Bewegen am Gletscher, Spaltenbergung usw. Als Draufgabe für besonders motivierte Wochenendalpinisten winkte am Sonntag die Besteigung des Großglockners von der Stüdlhütte über die Adlersruhe und den Kleinglockner. Ein Top-Erlebnis bei bestem Wetter und super Gesellschaft! |
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11.07.2010: Zwei Monate PREP-Phase und fast fünf Monate BASE-Phase sind jetzt vorbei. Mit einer guten Regenerationswoche beende ich die diesjährige Grundlagentrainingszeit und freue mich schon darauf die ersten Tempotrainings und Wettkämpfe in mein Training aufzunehmen. Das gesamte Grundlagentraining verlief soweit verletzungsfrei und nach Plan. Umfangmäßig habe ich mich im Vergleich zu den Vorjahren gesteigert, wenn ich auch noch meilenweit hinter den Umfängen zurückliege, die viele andere Athleten trainieren. Mein Erfolg gibt mir aber Recht und so werde ich mich auch die folgenden Monate bis Hawaii nach meinem Trainingsplan vorbereiten. |
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28.06.2010: Jetzt sind bereits etwas mehr als drei Jahre vergangen in denen ich keinen Orientierungslauf mehr bestritten habe. Kurzentschlossen nahm ich verangenen Sonntag bei Kaiserwetter an der Kärntner Mitteldistanz-MS am Falkenberg teil. Trotz meiner langen Abwesenheit von dieser anspruchsvollen Sportart ist es mir ziemlich gut gegangen - technisch, wie auch physisch. Für den Tagessieg hat es nicht ganz gereicht, aber wenn mir vorher jemand den zweiten Platz prophezeit hätte, hätte ich nur gelacht. Gelacht und Spass gehabt habe ich aber auch so und mein letzter OL wird auch das nicht gewesen sein... |
09.06.2010: Mein Wettkampfkalender für 2010 steht endlich. Die ersten Wettkämpfe der laufenden Saison sind zwar schon geschlagen, aber für mich reicht es erst im Juli ins Geschehen einzugreifen. Den Kärntner Triathloncup werden ich genauso auslassen wie den ÖTRV Cup. Dieses Jahr mache ich als Hawaii-Vorbereitung zwei kurze Triathlons, eine olympische und eine Mitteldistanz. Start Mitte Juli in Gösselsdorf. |
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Gösselsdorfer Volkstriathlon
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01.06.2010: Wir schreiben der ersten Juni 2010 - noch 130 Tage bis zum Ironman Hawaii. Bis jetzt wollte keine rechte Wettkampfstimmung aufkommen. Das bisherige Training hat aber trotzdem gut geklappt. Im Mai hab ich soviel in einem Monat trainiert wie in keinem Monat der letzten beiden Jahre zuvor. Die kommenden sieben Woche stehen noch im Zeichen des Ausdauertrainings, vor allem des Radfahrens. Bei welchen Wettkämpfen ich diese Saison noch starten werde steht immer noch nicht fest. |
10.05.2010: Der "normale" Triathlet hat zu diesem Zeitpunkt im Jahr schon 1.000 Lauf- und 5.000 Radkilometer geschruppt. Belassen wir es dabei zu sagen, dass ich kein "normaler" Triathlet bin.
Als Superspätstarter bin ich noch immer Wochenende für Wochenende dabei den Winterresten in den Bergen nachzujagen um mir meine "Radlerbräune" beim Skitourengehen zu holen. Das macht zur Zeit wesentlich mehr Spass und ist zudem auch gruppendynamischer. Some impressions... |
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29.04.2010: Man fühlt sich richtig professionell wenn einem am Sonntag um 6h morgens zwei Kontrolleure von der NADA besuchen um dich um eine Urinprobe bitten. Zum Glück sind meine Samstag Abende selten süffig, sonst könnte das richtig mühsam werden - für alle Beteiligten. Nach einer halben Stunde war der Spuk vorbei und als ich dann später richtig aufgewacht bin wusste ich nicht einmal ob ich das alles geträumt habe oder nicht. Ich sehe die Dopingprobe als Bestätigung dafür, dass mein Training gut läuft und mich meine gute Form dazu "qualifiziert" getestet zu werden. |
18.01.2010: Tief geht so ein jahrelang aufgebautes Trauma. Dank GPS beim Radfahren und Laufen ist es inzwischen nicht mehr ganz so dramatisch...

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14.11.2009: MISSION ACCOMPLISHED!
Mein Auftritt beim IRONMAN Florida war ein voller Erfolg. Am 7. November um 07:00 Central Time startete ich nach 13 Monaten Pause wieder bei einer Langdistanz. 10 Minuten nach den Profis warfen sich 2400 Amateure (und Oberamateure wie der Alex und ich) in die hohen Fluten des Golfes von Mexiko. Nach fast 64 Minuten lies mich der Ozean wieder frei und ich machte mich auf die obligatorische Hatz nach den Schwimmern unter den Dreikämpfern. Nach etwa 70 Minuten schloss ich auf eine Gruppe auf in der Alex "the hell on wheels" Brauneis das Tempo vorgab. Gemeinsam konnten wir die Gruppe einige Zeit später stehen lassen.
Nach 5 Stunden und 51 Minuten Wettkampfzeit begab ich mich auf den abschließenden Marathon - den schnellsten den ich je gelaufen bin. 3 Stunden und 26 Sekunden brauchte ich für die 26,4 Meilen oder 42,195 km. Meinen dritten Sub9 Ironman finishte ich im 08:51:42 als gesamt 15. und Sieger in der M25. Nächstes Jahr ruft wieder die Feuerinsel im Pazifik nach mir und auch nach Alex, der sich mit neuer persönlicher Bestzeit souverän als Vierter in der M30 qualifiziert hat. |
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04.11.2009: Seit einigen Tagen sind wir nun in Panama City Beach in Florida. Alex und ich brachen am Samstag früh in Graz auf und bezogen hier das Quartier Sonntag um 2:30. Jetlag hat uns keiner geplagt und auch die ersten lockeren Trainigseinheiten verliefen ganz nach Plan. Heute geht's ab zur Registrierung, mittags vielleicht zum Golfen und am Abend zum Bowlen - Spass muss halt auch immer dabei sein...
Ernst wird es dann erst ab Freitag. Spätestens wenn das Rad eingecheckt ist sollte man auch mit dem Kopf beim Wettkampf angekommen sein. Der Start erfolgt dann am Samstag um 7:00 (14:00 MEZ). |
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14.10.2009: Craig Alexander ist wieder der Champ. Am 10. Oktober fand der Ironman Hawaii erstmals nach zwei Austragungen wieder ohne mich statt. Während sich die Weltelite auf der anderen Seite der Welt sportlich bewärte, feierte ich in Klagenfurt bei der Hawaii Party in der Havana Bar ab. Eins führte zum Anderen und am Ende siegte nicht nur Crowie sondern leider bei mir auch der Spass über die Vernunft. Ich bescherte mir vier Woche vorm Ironman Florida ein verkatertes Wochenende. Aus der Ruhe lass ich mich jetzt aber trotzdem nicht mehr bringen. Aber einmal ist keinmal, hat schon ein Prof. in der Schule immer gesagt... |
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29.08.2009: Letzter Triathlonauftritt in heimischen Gefilden beim Kärntenmilch Faakersee Triathlon. Obwohl es zeitlich gesehen mein bisher bester Triathlon auf der olympischen Distanz war muss ich mich über die Zeitnehmung und die vier Sekunden ärgern, die mir auf eine Sub-2-Stunden Zeit fehlten. Da zeigte die Wettkampfuhr 01:59:50 an als ich die Matte überquerte und die Ergebnisliste lieferte mir "entäuschende" 02:00:03. Die 2-Stunden-Marke muss dann halt irgendwo im nächsten Jahr fallen. Zum sportlichen darf ich noch anmerken, dass meine Laufform wieder besser wird. Ein paar flotte Wochen und ich biege den Florida Ironman Marathon in weniger wie drei Stunden herunter - soviel zumindest der verwegene und vorerst theoretische Plan. |
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13.08.2009: In Gösselsdorf war ich nicht, soviel gleich vorweg. Zu der Zeit war ich schon am Weg in die Schweiz zum Start meiner alljährlichen MTB-Transalp, dieses Jahr im Stilfser Nationalpark. Dafür startete ich gleich nach meiner Rückkehr beim sommerlich heißen Krems Triathlon und die Woche darauf beim Rosental Triathlon. Beides sind wirklich schöne Bewerbe. Meine Leistung konnte ich auch wieder abrufen und mich bei beiden Events weit vorne platzieren. Das wichtigste ist aber, dass jetzt das Training für den Ironman Florida richtig weitergeht. Einen olympischen Triathlon gibt's vorher auch noch, nämlich Ende August am Faakersee. So on... |
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22.06.2009: Keine Spur mehr von Krise. In Velden ging gestern ein sehr ansprechendes Sportwochenende mit einem Orientierungslauf und zwei Triathlons zu Ende. Freitag: Sprint-OL im Europapark - veni vidi victi. Samstag: Scheiss Wetter, aber trotzdem ein guter Wettkampf beim Salzburgerland Triathlon in Kuchl und am Sonntag setzte ich dem Wochenende das Sahnehäubchen auf und belegte beim Sprint Triathlon in Velden den guten 5. Gesamtrang zwischen den beiden Jandl Brüdern. Heute fällt mir das Gehen schwer, aber bei dem Wetter zieht es mich ohnehin nicht vor die Türe.
next Events: passiv: KIMA 05.07. - Alex, you will make it!, aktiv: Gösselsdorf 18.07. |
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13.06.2009: Im Moment bin ich versucht von einer kleinen Krise oder zumindest einem Zwischentief zu sprechen. Letzte Woche war ein nicht allzu starker Auftritt beim UPC Klagenfurt Triathlon und heute ein krankheitsbedingter Ausfall anstelle der olympischen Distanz beim Kirchbichl Granzlandtriathlon. Würde ich in Klagenfurt beim Ironman Austria am Start stehen, wäre ich jetzt ganz schön nervös. Zum Glück brauche ich das alles nicht so ernst nehmen, mein Saisonziel ist ja noch fast ein halbes Jahr weit weg. Genug Zeit um gut und krankheitsfrei weiter zu trainieren. |


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26.05.2009: Die dritte Auflage des IRONMAN 70.3 Austria startete vergangenem Sonntag um 7h im Viehofer See bei St. Pölten. Beim Schwimmen konnte ich nicht wirklich glänzen, aber am Rad machte ich eine gute Figur, holte in der Altersklasse Platz um Platz auf und konnte mich nach etwa 70 gefahrenen Kilometern an die Spitze setzen. Einzig Florian Geser konnte mir mit etwas Abstand folgen. Nach der T2 hatte ich etwa 1 1/2 Minuten Vorsprung, den ich aber nach 3/4 des Halbmarathon eingebüßt hatte. Bis zum entscheidenden Zielsprint liefen Florian und ich Schulter an Schulter wie auch Vanhoenacker und McCormack und einst Allen und Scott. Dank etwas größerer Kraftreserven rettete ich mich nach 4:21:39 ganz knapp vor ihm ins Ziel.
M25 Sieg, Clearwater Quali (die ich nicht angenommen habe), Sonnenbrand und Blasen an den Füßen, was will man mehr. Meinen Frieden mit St. Pölten habe ich auch gefunden und meine IRONMAN Quali-Quote wieder auf 80% angehoben.
Weiter geht's am 7. Juni beim heimatlichen UPC Klagenfurt Triathlon... |
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